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Tipp von der Feuerwehr: Verzicht verbessert die eigene Sicherheit

Von

Jenny Thümmler

Veröffentlicht in In eigener Sache, Wohnumfeld Auf Januar 13, 2026

Ist die Wohnung klein, ist die Versuchung umso größer: Schuhschränkchen im Hausflur, Schuhe im Schmuddelwetter draußen lassen. Ein vertrautes Bild. Aber: Es ist nicht nur per Hausordnung untersagt, sondern vor allem gefährlich. Und zwar für jene, die direkt daneben wohnen. „Man muss Unterschiede zwischen einem Einfamilien- und einem Mehrfamilienhaus machen“, sagt Markus Hartung, Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Innenstadt (auf dem Foto links). In ersterem kenne sich jeder aus, auch im Dunkeln. „In großen Häusern sind die Flure Fluchtwege für alle. Und dort sind ständig Leute, die sich nicht auskennen, Besucher, Verwandte, Postboten und so weiter.“

Und es führt seiner Meinung nach einen Fakt ad absurdum: Der Bauherr – oder der Vermieter – hat viele Auflagen für solch ein Treppenhaus. So müssen Materialien verwendet werden, die schwer entflammbar sind. Sonstige Brandlasten müssen konsequent beseitigt werden. „Das ist teuer und wird auch kontrolliert. Es kann nicht richtig sein, wenn der Bürger dann in seinen Fluchtweg Brandlasten hineinbringt. Er gefährdet sich wissentlich selbst.“

Boxen sind die Lieblingslösung der Feuerwehr

Das Paradebeispiel für Brandlasten im Treppenhaus sind Kinderwagen. Zu oft werden diese Opfer von Brandstiftung. Besonders prekär ist es, dass die Wagen meist im Hauseingang stehen, sodass der Rauch ins komplette Haus zieht. Durch die vielen Kunststoffe im Kinderwagen ist der Rauch dann nicht nur besonders giftig, sondern auch noch besonders dicht. Lieblingslösung der Feuerwehr sind Boxen vorm Haus, in die Kinderwagen wie Rollatoren eingeschlossen werden. KommWohnen hat solche Lösungen bereits an vielen Orten. Überall wird es nicht möglich sein. Wo nicht, sollten laut Feuerwehr wenigstens Fußsäcke und Decken aus dem Kinderwagen entfernt werden.

Aber es sind eben auch die Schuhschränkchen vor der Wohnungstür. Zum einen wegen der Brandlast. Zum anderen wegen der Gefahr, dass sie umgerissen werden, wenn jemand in Panik fluchtartig das Haus verlässt und den Weg somit für Nachfolgende und Retter versperrt. „Dann haben wir das Chaos perfekt gemacht“, sagt Paul Seifert vom Sachgebiet Vorbeugender Brandschutz bei der Görlitzer Berufsfeuerwehr (Foto).

Zudem: Schränkchen im Hausflur sind auch für den Rettungsdienst problematisch. „Und der kommt viel wahrscheinlich ins Haus als die Feuerwehr“, sagt Hartung. Wenn ein Mieter der oberen Etage mittels Trage aus seiner Wohnung gebracht werden muss, wird es schnell eng. Die Verzögerung oder gar das Wegräumen können kostbare Minuten kosten.

Müllbeutel nicht zwischenparken

Eine weitere besorgniserregende Beobachtung der Feuerwehrmänner sind Müllbeutel, die fürs Herunterbringen am nächsten Tag schon mal vor die Wohnungstür gestellt werden. Vor allem in den oberen Etagen sehen sie das immer wieder. „Gerade der gelbe Sack ist Brandlast hoch zehn“, sagt Markus Hartung. „Die Kunststoffe brennen sehr schnell und sind dabei hochgiftig.“

Erlaubt die Feuerwehr Ausnahmen? Beide zögern. Wenn es unbedingt Deko und Bilder oder Puzzle im Hausflur sein müssen, dann sollten sie in einen Schaukasten mit Glasscheibe. So seien sie wesentlich weniger Brandlast als ohne. „Das ist optisch schön und wir haben gleichzeitig eine Abschottung der Brandlast“, meint Paul Seifert. Auch für das Innere der Wohnung hat er einen Tipp. Manchmal lasse sich über den Türen ein doppelter Boden einziehen, der ein zusätzliches Fach schafft – und eben nicht den Hausflur dafür nutzt.

Fluchtweg im Brandfall erstmal checken

Und wenn es dann doch mal brennt? „Es ist nicht immer am besten, auf Biegen und Brechen die Wohnung zu verlassen“, sagt Paul Seifert. „Wenn der gesamte Hausflur verqualmt ist, ist es besser, alle Türen geschlossen zu halten und auf die Feuerwehr zu warten.“ Das Rauchgas führt beim Einatmen schon nach wenigen Atemzügen zu Bewusstlosigkeit, schnell danach auch zum Tod. Im Erdgeschoss mit einem kurzen Fluchtweg ist das natürlich etwas anderes: Tücher anfeuchten, vor die Nase drücken und das Haus verlassen.

Weiterer wichtiger Hinweis: Kellertüren sollten stets geschlossen sein. Der Keller ist der Ort im Haus, wo am häufigsten Feuer ausbrechen, Tendenz steigend. Denn immer mehr Menschen laden die Akkus ihrer E-Bikes dort auf. Und diese Akkus neigen leider dazu, durch technische Defekte in Flammen aufzugehen. Durch die vielen Dinge, die Menschen gemeinhin im Keller lagern, entsteht dann schnell ein ausgedehnter Kellerbrand. Wenn dann noch die Türen offenstehen, ist der gefährliche Rauch schnell im gesamten Gebäude.

Handy und Ladegerät sollten zusammenpassen

Apropos technische Defekte: Die Feuerwehr bemerkt seit ein paar Jahren eine Zunahme. In den Haushalten gibt es immer mehr Handys, Laptops, Fernseher, Tablets – fast alle mit Lithium-Ionen-Akkus, die eine hohe Brandgefahr haben. Bei vielen Menschen ist es Alltag, die Geräte nachts aufzuladen, oft nicht auf feuerfesten Unterlagen. Ein Hoch dabei auf die Rauchwarnmelder. „Manche Menschen kaufen sich zu ihrem Handy im Wert von 800 bis 1.000 Euro ein Ladegerät für drei Euro. Das kann nicht zusammenpassen“, sagt Markus Hartung. „Bei den kleinen Steckern, die wir ja jeden Tag ans Handy stecken, gibt‘s beim Stromfluss irgendwann ein Problem.“ Wer bemerkt, dass mit dem Stecker etwas nicht stimmt, das Handy nicht mehr richtig lädt oder gar die Kunststoffummantelung des Kabels sich löst, sollte solche Fälle sofort aussortieren. „Und ein Handy, das geladen wird, hat auf dem Bett nichts verloren.“

 

Fotos: ©KommWohnen, KI-generiert mit Adobe Firefly

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