Vielleicht kann jetzt wieder ein Stück Alltag an der James-von-Moltke-Straße einziehen. Die aufwendigen Abriss- und Aufräumarbeiten nach dem Einsturz des Gebäudes im Mai sind seit dieser Woche abgeschlossen. Für Passanten und Autos ist der Weg wieder frei.
Das Haus, das nach einer Gasexplosion einstürzte, wurde bis zum Keller abgetragen. Alles dauerte etwas länger, weil zuerst die beiden zum Teil stark beschädigten Nachbargebäude statisch gesichert werden mussten. Vorher sollte es auf dem Grundstück zu so wenigen Erschütterungen wie möglich kommen.
Nun sind alle restlichen Gebäudeteile von Haus Nummer 21 abtransportiert worden. Die Wände des Kellers sind zu sehen. Ein Bauzaun verhindert den Zutritt für Unbefugte. Was weiterhin mit der Baulücke passiert, wird noch intern bei KommWohnen beraten.